Equipment

Eines gleich vorweg: es muss nicht immer das (oft vermeintlich) Beste und Teuerste von Anfang an sein! Die Ausrüstung sollte aber ganz im Sinne Ursprungs des Westernreitens vor allem bequem, zweckmäßig und pflegeleicht sein. Dass das Equipment vor allem im Turnierbereich immer aufwendiger wird und gewissen Trends unterliegt, ist eine andere Sache…

Ausrüstung für den Reiter

Die Basis eines guten Reiters ist immer der gute Sitz am Pferd. Und der ist nicht zuletzt abhängig von der richtigen Hose! Für den Westernreiter bieten sich natürlich Jeans an. Diese sollten nicht zu eng sitzen, frisch gewaschen ist im Pferdesattel selten angenehm ;-)!

Wer dabei bleibt, sollte in eigens konzipierte Reitjeans investieren: diese berücksichtigen bereits die Reiterhaltung und sind im Hosenbein etwas länger geschnitten und werden meist auch in vielen unterschiedlichen Längen angeboten.

Chaps, sind lederne Beinkleider, die am Gesäß offen sind. Sie wurden und werden vor allem von Cowboys getragen um sich gegen Wind, Wetter und Dornen bei der Rancharbeit oder bei Hufarbeiten zu schützen. Sie haben natürlich auch für den Freizeitreiter – vor allem bei Wanderritten je nach Witterung ihren Wert. Ansonsten besteht wenig Notwendigkeit, aber auch hier gilt natürlich „Look & Feel“!

Gerade anfangs ist gegen einen klassischen Reithelm gar nichts einzuwenden – IM GRUNDE NIE! DENN SICHERHEIT GEHT IMMER VOR! Wer aber schon sicher am Pferd sitzt, der wird wohl doch einen Westernhut oder ein Baseballcap wählen! Ihr wisst schon – „Look & Feel“!