Giftpflanzen


Pferde haben – wie alle Tiere – grundsätzlich einen natürlichen Instinkt, der sie vor giftigen Pflanzen schützt und normalerweise fressen sie diese nicht. Allerdings kann es passieren, dass dieser Instinkt im Laufe der Domestizierung und der wenig artgerechten Haltung verlorengeht. Da sie Ihrem natürlichen Lebensraum teils sehr entfremdet sind, können sie sich IRREN! Daher ist der Pferdehalter dafür verantwortlich, die Umgebung des Pferdes von Giftpflanzen frei zu halten. Und auf Ausritten liegt es natürlich am Reiter selbst darauf zu achten.
Hier die wichtigsten Giftpfanzen (und die Aufzählung ist nicht vollständig!) für Pferde, die jeder Reiter kennen sollte. Denn sie können einem bei jedem Ausritt am Weg- oder Waldrand oder auch beim Ritt durch die Einfamiliensiedlung begegnen.

Giftpflanzen – Pferde

Woran erkenne ich nun Vergiftungen?

  • Schweiß
  • Unruhe, Nervosität
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Krämpfe/Kolikanzeichen
  • Durchfall
  • erweiterte Pupillen
  • Schlagen, beißen

Nicht jede Vergiftung muss gleich tötlich enden, es könnte aber sein, da man selten den genauen Zusammenhang sofort erkennt und die Art und Menge der Pflanze kennt. BEI VERDACHT AUF JEDEN FALL DEN TIERARZT RUFEN!

Wer mehr zu giftigen Pflanzen ganz allgemein wissen möchte findet genaue und umfassende Informationen in der Giftpflanzenbroschüre.