trab_sepia_2Westernreiten ist in jeder Altersstufe erlernbar und gerade für den Freizeitreiter eine gute Möglichkeit Entspannung und Freude in der Natur oder am Platz zu erleben. Ein zentraler Punkt der Westernreiterei ist ihre Natürlichkeit. Sie hat sich aus der Arbeitsreitweise der Cowboys entwickelt. Und so ist das Ziel bis heute mit möglichst geringem Einsatz und größtmöglicher Effizienz zu „arbeiten“. D. h. wenige und kaum sichtbare Hilfen und dennoch präzise Lenkung und Kontrolle in allen Manövern und in jeder Umgebung.

Das Westernpferd spielt dabei eine wichtige Rolle als williger, wendiger und ausgeglichener und verlässlicher Partner. Mit einem eher kleinen und kompaktem Körperbau vermittelt es auch den zaghaften Reitern von Beginn an Sicherheit und Zuversicht. Geeignet sind vor allem Quarter Horse, Paint, Appalosa, aber auch Haflinger, Araber und Tinker machen gute Figur und Arbeit unter dem Westernsattel.

Die Westernausrüstung ist auf Bequemlichkeit und Zweckmäßigkeit ausgerichtet. Schließlich hatte der Cowboy ganze Tage im Sattel zu verbringen und auch für uns „moderne“ Cowboys ist Komfort natürlich wichtig! Schließlich möchten die meisten von uns Freizeit & Natur genießen, der Leistungsgedanke steht eher im Hintergrund und taucht erstmals beim WRC – dem Führerschein für Westernreiter auf!

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